Berufliche Integration: Fünf Jahre Anerkennungsgesetz im Saarland

24. November 2017


Auf den Tag genau feiert das Anerkennungsgesetz des Saarlandes am 1. Dezember seinen fünften Geburtstag. Aus diesem Anlass werden unter Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer Vertreter des Bundes und Akteure vor Ort sowie Antragstellende Bilanz ziehen. Was hat sich getan, wo gibt es Erfolge, wo sind Baustellen? Die Veranstaltung findet am 1. Dezember 2017 von 9:00 Uhr bis 12:15 Uhr in der IHK Saarland statt. Das Programm:

 

Eröffnungsansprache
Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer

 

 

Das Recht auf berufliche Anerkennung

 

  • Der steinige Weg zum BerufsQualifikationsFeststellungsGesetz BQFG des Bundes
    Ministerialdirigent Thomas Sondermann, Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Ländersache. Anerkennung im Saarland
    Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes
  • Aktuelle Erfolge und Baustellen vor Ort
    Gesprächsrunde anhand konkreter Fallbeispiele mit Antragstellenden, Beratenden und zuständigen Stellen

 

 

Der Weg in den Arbeitsmarkt

 

  • Berufliche Qualifikationen (an)erkennen und nutzen – das Förderprogramm IQ
    Vanessa Ahuja, Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS
  • Berufliche Anerkennung – ein taugliches Mittel der Arbeitsmarktintegration?
    Heidrun Schulz, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit
  • Mit beruflicher Anerkennung raus aus der Grundsicherung?
    Thomas Schmidt, Landkreis St. Wendel, Sprecher der kommunalen Jobcenter
  • Erfolgsmodell berufliche Anerkennung? Erste Evaluationsbefunde zum Bundesgesetz
    Leonie Tillmanns, Bundesinstitut für Berufsbildung BiBB
  • Ein willkommenes Gesetz?
    Abschlussrunde mit Vertretern von Kammern, Unternehmen, Arbeitsvermittlung

 

 

Weitere Informationen:
saarland.innovation&standort e. V. (saaris)
Christoph Klos
Telefon: 0681 9520-457
E-Mail: christoph.klos@saaris.de
www.saaris.de

 

 

 

Veröffentlicht in der Saarbrücker Zeitung am 02. Dezember 2017