Mexiko vor der Präsidentenwahl 2018

21. Juni 2018, 18:00 Uhr


Mexiko ist ein starker Partner der Wirtschaft in Deutschland und Europa. Es gibt erfolgreiche Abkommen zum Ausbau der Beziehungen einschließlich Abbau von Handelshemmnissen und Zöllen. Europäische Unternehmen können sich künftig an öffentlichen Ausschreibungen in Mexiko beteiligen. Und nach wie vor ist Mexiko die Drehscheibe zwischen Nord- und Südamerika.

Neben dem archäologischen, kulturellen und touristischem Reichtum kann Mexiko eine erfolgreiche Entwicklung von Wirtschaft und Wissenschaft sowie große Vorkommen an Bodenschätzen vorweisen. Aber: dem Reichtum weniger steht die Armut großer Bevölkerungsteile gegenüber. Die überwiegend mit dem Drogentransfer durch Mexiko nach USA verbundene Kriminalität und Korruption haben ein Defizit an Rechtsstaatlichkeit erzeugt, das eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung des Staates behindert.

Am 1. Juli diesen Jahres wird in Mexiko ein neuer Präsident gewählt. Die Veranstaltung beleuchtet die Bedeutung und die Folgen der diesjährigen Wahl sowie die Möglichkeiten und Gefahren für die Entwicklung der Beziehungen zwischen Deutschland und der Europäischen Union zu Mexiko.

 

 

Vortragsprogramm:

 

"Das surrealistische Land par excellence" – Erfahrungen und Beobachtungen in und über Mexiko
Timo Frasch, Redakteur der FAZ München

Mexikos Wahlen – Zwischen Hoffnung, Ernüchterung und Angst
Prof. Dr. Günther Maihold, Stiftung für Wissenschaft und Politik Berlin



Ansprechpartner

Vedrana Sokolic

Internationalisierung

Tel.: 0681 9520-455

Fax.: 0681 5846125

E-Mail: vedrana.sokolic@saaris.de 

Veranstalter
Ort

Esplanade Saarbrücken

Nauwieserstraße 5

66111 Saarbrücken

 

 

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