Saarbrücker Manifest für einen Digitalisierungsruck in Deutschland

14. November 2016


Zum 10. Nationalen IT Gipfel legen Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Prof. Dr. Wolfgang Wahlster gemeinsam mit prominenten Unterstützern aus Wissenschaft und Praxis Thesenpapier zu Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in Deutschland vor - Internetminister auf Bundes- und Landesebene gefordert

 

Fazit des Saarbrücker Manifests: Deutschland darf die sich aus der zweiten Welle der Digitalisierung ergebenden Chancen nicht ungenutzt lassen und sich nicht, wie oft in der Vergangenheit, mit der Rolle des Käufermarktes zufrieden geben. Die gesunde deutsche Industrie stellt einen Wettbewerbsvorteil dar, dessen Rendite Politik, Unternehmen, Forschung und Gesellschaft mit Ideen und Umsetzungskraft erwirtschaften müssen. In der jetzt anlaufenden zweiten Welle der Digitalisierung geht es um eine weitreichende digitale Vernetzung ganz unterschiedlicher Bereiche zu globalen Lösungen. Dafür muss Deutschland gerüstet sein, nicht zuletzt mit Internetministern auf Bundes- und Landesebene.

 

Die Autoren des Saarbrücker Manifests beleuchten sehr genau die Herausforderungen und Chancen jener Gruppen, die unsere gesamte Gesellschaft prägen: Politik, Forschung, Wirtschaft - und hier besonders die ITK Industrie - Verbände, Sozialpartner und auch die Gesellschaft als Ganzes mit ihrer Einstellung zur digitalen Transformation. Scheer und Wahlster nehmen sie alle in die Pflicht, ihren Beitrag dazu zu leisten. Noch seien alle Chancen offen, die aktuelle Welle der Digitalisierung aktiv mitzugestalten, mit innovativen Ideen, Produkten und Lösungen die sich auch international durchsetzen können. Unterstützer des Saarbrücker Manifests sind neben den Autoren:

 

Das Saarbrücker Manifest steht hier zum Download bereit:
https://www.scheer-group.com/Scheer/uploads/2016/11/Scheer_Saarbrücker-Manifest....

 

Weitere Informationen auf http://idw-online.de/de/news662800