Kein Nachfolger – was nun?

10. September 2018


Viele Familienunternehmen wünschen sich nach wie vor eine familieninterne Weiterführung der Geschäfte. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Familienmitglied aus der Eigentümerfamilie auch die Führung zwangsläufig übernehmen muss. Mit zunehmendem Alter des Familienunternehmens und wachsender Größe steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Eigentümerfamilie Schwierigkeiten hat, geeignete Führungskräfte innerhalb der Familie zu finden. Nachwuchsprobleme bei der familieninternen Nachfolge, Internationalisierung oder Wachstumsstrategien konfrontieren Familienunternehmen mit der Notwendigkeit neuer oder zusätzlicher externer Führungskräfte. Doch was bedeutet es, einen familienfremden Geschäftsführer mit der Unternehmensleitung zu beauftragen?

 

Der neue Praxisleitfaden des WIFU „Auswahl und Einbindung familienexterner Geschäftsführer in Familienunternehmen“ beschäftigt sich ausführlich und detailliert mit diesem hoch relevanten Thema. Er geht der Frage nach, welche Herausforderungen bei der Auswahl und Einbindung von familienexternen Geschäftsführern entstehen und wie diese gemeistert werden können, um zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit zum langfristigen Nutzen beizutragen. Zur Beantwortung dieser Frage wird zunächst die Rolle des externen Geschäftsführers im Kontext der Besonderheiten von Familienunternehmen aufgezeigt. In den nachfolgenden Kapiteln werden Herausforderungen bei der Auswahl, Einbindung und Vergütung näher beleuchtet und entsprechende Lösungsansätze in der Form von Hilfestellungen vorgestellt.

 

Weitere Informationen auf http://idw-online.de/de/news696461.