INM: Additive Druckprozesse für flexible Touchscreens

1. April 2019


Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien hat mit Photochemischer Metallisierung und Drucken (Tiefdruck, Inkjetdruck) von transparenten leitfähigen Oxiden (TCOs) neue Verfahren entwickelt, die deutlich zeit- oder kostensparender sind. Diese stellen die Wissenschaftler auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis 5. April am Stand C54 in Halle 5 vor.

 

Neben faltbaren Smartphones arbeiten die Großen der Branche auch an biegsamen Displays. Bisher sind Touchscreens starr und geben den anatomischen Formen ihrer Träger nicht nach. Sie funktionieren, weil sie nahe ihrer Oberflächen mit feinen leitfähigen Strukturen versehen sind. Wenn die Finger der Benutzer darauf tippen oder darüber wischen, ändern sich elektronisch auslesbare Kapazitäten. Für gebogene Oberflächen werden solche Leiterbahnen auf biegsame Materialien aufgebracht, wie zum Beispiel Kunststofffolien. Gängige Prozesse hierfür sind zeit- oder kostenaufwändig, weil sie entweder viele Prozessschritte beinhalten oder große Rohstoffmengen oder teure Rohstoffe benötigen.

 

Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien hat mit Photochemischer Metallisierung und Drucken (Tiefdruck, Inkjetdruck) von transparenten leitfähigen Oxiden (TCOs) neue Verfahren entwickelt, die deutlich zeit- oder kostensparender sind. Diese stellen die Wissenschaftler auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis 5. April am Stand C54 in Halle 5 vor.

 

Weitere Informationen auf http://idw-online.de/de/news712339.