FernUni-Forschungsperspektiven breit aufgestellt

8. Oktober 2018


Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fakultäten der FernUniversität in Hagen stellen sich den durch den Klimawandel bedingten Herausforderungen. Die Universität bündelt ihre Aktivitäten jetzt in ihrem neuen interdisziplinären Forschungsschwerpunkt „Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit“. Die Spannweite der daran Beteiligten reicht von betriebs- und volkswirtschaftlichen Ansätzen über politik-, sozial- und rechtswissenschaftliche Fragestellungen bis hin zur Informatik.

 

Angesichts des Klimawandels stellen Energie- und Umweltsektor alle Gesellschaften vor substantielle Herausforderungen. Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft müssen zukunftsorientierte und nachhaltige Lösungsmodelle für die damit verbundenen Probleme entwickeln. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fakultäten der FernUniversität in Hagen stellen sich den damit verbundenen Herausforderungen, die Universität bündelt ihre Aktivitäten jetzt in ihrem neuen interdisziplinären Forschungsschwerpunkt „Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit“. Die Spannweite der daran Beteiligten reicht von betriebs- und volkswirtschaftlichen Ansätzen über politik-, sozial- und rechtswissenschaftliche Fragestellungen bis hin zur Informatik. Sie können einzeln oder in fachübergreifenden Gruppen forschen.

 

Beforscht werden sollen politische, ökonomische, gesellschaftliche und technologische Dimensionen des Energie- und Umweltsektors sowie ihre gegenseitigen Abhängigkeiten. Ansätze und Auswirkungen der Energie- und Umweltpolitik werden analysiert. „Unser Ziel ist es, neben der Grundlagenforschung auf diesem Gebiet auch praxisnahe und prozessorientierte Lösungsmodelle für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu entwickeln“, sagt Prof. Dr. Andreas Kleine, Prorektor für Forschung und wissenschaftliche Nachwuchsförderung. Moderiert und koordiniert wird der Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr. Alfred Endres. Der FernUni-Volkswirt hat bis zu seinem Ruhestand ab 1. August in seinem Lehrstuhl Umweltprobleme und Umweltpolitik aus dem ökonomischen Blickwinkel betrachtet.

 

Weitere Informationen auf http://idw-online.de/de/news702783.