EU-Kommission legt Digitalstrategie vor - Verbesserungsbedarf auch im Handwerk und in der Bauwirtschaft

Die EU-Kommission hat ein Strategiepapier vorgelegt, in dem sie ihre Digitalziele für 2030 formuliert. Bis dann sollen drei von vier Unternehmen Cloud-Computing-Dienste, Big Data und künstliche Intelligenz nutzen.

 

22. März 2021


Die Europäische Kommission hat in einem Strategiepapier ihre Ziele für den digitalen Wandel bis zum Jahr 2030 vorgelegt. Bis dann sollen drei von vier Unternehmen Cloud-Computing-Dienste, Big Data und künstliche Intelligenz nutzen, alle wichtigen öffentlichen Dienste online verfügbar sein, mindestens 80 Prozent aller Erwachsenen über grundlegende digitale Kompetenzen verfügen und alle Haushalte in der EU eine Gigabit-Anbindung haben.


Verbesserungsbedarf bei der Digitalisierung

"Wir müssen jetzt Europas digitale Dekade einläuten, damit alle Bürger und Unternehmen die Vorteile der digitalen Welt bestmöglich nutzen können“, sagt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. "Mit dem neuen mehrjährigen Haushalt und der Aufbau- und Resilienzfazilität haben wir beispiellose Ressourcen mobilisiert, um in den digitalen Wandel zu investieren." Die Corona-Pandemie habe offengelegt, wie wichtig digitale Technologien und Kompetenzen sind und dass es in vielen Bereichen Möglichkeiten für Verbesserungen gibt. Die Kommission schlägt einen digitalen Kompass vor, um die Digitalziele der EU für 2030 konkret umzusetzen.

 

Mehr dazu in der Orginalpublikation im Handwerksblatt