Einsatz agiler Entwicklungsmethoden

10. Dezember 2018


Auf einer Abschlusskonferenz am 28. November 2018 stellte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und einem hochkarätigen Industriekonsortium die fünf besten Unternehmen seines Benchmarkings zur agilen Invention vor: Ziel des Projekts war es, exzellente Vorgehensweisen für frühe Phasen des Innovationsprozesses führender Unternehmen aufzudecken und den Mehrwert des Einsatzes agiler Entwicklungsmethoden zu identifizieren. Für ihre herausragenden Leistungen zeichnete das Fraunhofer IPT die Claas KgaA mbH, Daimler AG, Deutz AG, KION GROUP AG sowie J. M.Voith SE & Co. KG, Division Paper, als »Successful Practices« aus.

 

Die Ermittlung der »Successful Practices« erfolgte in Zusammenarbeit mit einer Jury aus Experten erfolgreicher internationaler Unternehmen, die zugleich das Konsortium des Projekts stellten. Im Konsortium wirkten Airbus Defence and Space GmbH, Bayer AG, Endress + Hauser Management AG, InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, John Deere GmbH & Co. KG, Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH, MAN Truck & Bus AG, Miele & Cie. KG, Roche Diabetes Care GmbH, Saurer AG, Siemens AG, SMS group GmbH und Thyssenkrupp AG mit. Professor Günther Schuh, Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer IPT, leitete das Projekt.

 

Weitere Informationen auf http://idw-online.de/de/news707564.